Turbo Pascal ist blöd!

Nun, obwohl ich Pascal-Fan bin, muß ich sagen, daß Turbo Pascal einige Nachteile mit sich bringt. Zunächst einmal ist es ein sehr alter Compiler, der nur 16 Bit kennt. Es gibt ihn unter "Antiker Software" bei Borland im Museum inzwischen kostenlos zum Download. Viele Einschränkungen, die immer Pascal angehängt werden, sind spezielle Turbo Pascal Probleme!
Das sind

Abhife

Abhilfe schaffen nur neuere Compiler. Alle neuen Compiler sind 32-bittig, es existiert also keine 64kB-Grenze! Außerdem laufen die Compiler auf unterschiedlichen Betriebssystemen und unterstützen viele Features.
Will man für eine graphische Oberfläsche (wie Windows oder KDE) programmieren, fällt die Wahl sicherlich auf Delphi bzw. Kylix.
Reicht einem der Textmodus oder will man die Graphik selbst machen, so wird man sicher auch mit FreePascal glücklich. FPC kann TP-Kompatibel compilieren, kennt aber auch Delphi-Erweiterungen. FPC selbst wurde in Pascal geschrieben!
Benötigt man Standard oder Extended Pascal, so empfehle ich GNU-Pascal.

Der Preis: die Compiler sind kostenlos!!!!
Delphi/Kylix ist nur für Privatgebrauch in der Standard-Ausgabe kostenlos (nähreres wird man bei Borland im www finden), FPC und GPC sind OpenSource!

Ich empfehle
Ich hoffe, damit wieder Interesse an Pascal wecken zu können!